3 Dinge, auf die ich stolz bin

Es gibt eine Sache, die mir in den letzten Tagen sehr bewusst geworden ist: Es ist absolut okay, wenn es einem mal nicht gut geht. Wenn man nicht so funktioniert, wie man es von sich selbst kennt. Es ist absolut in Ordnung.
Nachdem ich das akzeptiert hatte, ging es mir ehrlich gesagt schon wieder ein bisschen besser. Das ist auch der Grund, weshalb es hier in den letzten zwei Wochen so ruhig war.

Je mehr ich jedoch darüber nachgedacht habe, was alles im Moment nicht so läuft, wie ich mir das vorgestellt hatte oder wie ich es mir wünschen würde, macht sich ein anderer Gedanke in meinem Kopf breit: Auch wenn vieles gerade nicht rund läuft, es gibt einige Dinge, auf die ich absolut stolz sein kann.
Ich denke, wir beschäftigen uns viel zu sehr mit den Situationen, Gefühlen und Tatsachen, die schief laufen als mit dem, was wir schon geschafft haben, worauf wir stolz sein können.
Aus diesem Grund – und weil ich denke, dass es nicht nur mir so geht – möchte ich euch heute drei Dinge nennen, auf die ich mächtig stolz bin.

AchtJahreSpanien

Ich war 16 Jahre alt als ich beschloss, ein Auslandsjahr in Spanien zu machen. Ich war noch keine 17 als ich beschloss, mein Abitur in Spanien zu machen. Ich war 18 als ich beschloss, auch mein Studium in Spanien zu absolvieren.
Mittlerweile bin ich 27 und frage mich, wie zur Hölle ich das alles gemanagt habe, da ich ohne Agentur oder Ähnlichem mein Auslandsjahr organisiert habe – es war schlichtweg zu teuer und ich wollte in eine ganz bestimmte Stadt. Ich wusste super genau was ich wollte und habe mich dafür eingesetzt.

Ich habe – selbstverständlich nicht ohne anfängliche Schwierigkeiten – mein Abitur gemacht, ein Semester Fachkommunikation studiert, abgebrochen und dann acht Semester Journalismus studiert. 2015 habe ich, aus mangelnder beruflicher Perspektive, beschlossen wieder nach Deutschland zurückzukehren. Im Jahr darauf habe ich meine Bachelorarbeit abgegeben und das Studium erfolgreich abgeschlossen. Selbstverständlich gab es zig Momente in denen ich darüber nachgedacht habe, ob es wirklich so eine gute Idee war, in Spanien zu studieren. Erfahrung im Schreiben habe ich – auf Spanisch. Letztendlich gab es genug Gründe diese Entscheidung zu treffen und im Endeffekt hat all das maßgeblich dazu beigetragen wie ich heute bin. Und ich mag mich doch ganz gern. 😉

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MeineSelbstständigkeit

Darauf bin ich wirklich stolz und muss echt zugeben: Danke, Mama! Ich war schon mit sieben Jahren ein Schlüsselkind. Und als Schlüsselkind muss man sich eben selbst um sein Essen kümmern – und sei es nur in der Mikrowelle warmgemacht, auch das will gelernt sein. Also hat mir meine Mum Kleinigkeiten wie heißes Wasser in die 5-Minuten-Terrine schütten oder Kaiserschmarn aus der Packung mixen und in der Pfanne zubereiten beigebracht. Das war absolut selbstverständlich für mich. Als ich irgendwann mal bei einer Freundin zu Besuch war, war ich total geschockt! Sie durfte nicht mal Wasser heiß machen – das wäre total gefährlich.

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Irgendwann habe ich dann auch bei den familiären Mahlzeiten begonnen zu helfen, mein Zimmer musste ich so oder so selbst aufräumen, irgendwann dann auch sauber halten/machen, danach folgte die Wäsche … ihr versteht was ich meine. Wenn ihr jetzt  aberglaubt, dass ich das immer ohne Widerrede getan habe … oh nein! Klar habe ich mich so manches Mal geweigert. Meine Klassenkameraden in der Schule mussten das nicht machen. Warum also ich? Das Spiel ging so lange gut, bis ich keine sauberen Klamotten mehr hatte, hektisch gewaschen habe und morgens irgendwelche Klamotten mit dem Föhn versucht habe trocken zu bekommen …
Doch genau aufgrund dieser Erziehung stand ich von Anfang an auf eigenen Beinen. Was es einfacher machte, als ich in meine erste WG gezogen bin. Was andere in einem einwöchigen Crashkurs von den Eltern beigebracht bekommen haben, konnte ich schon etwas länger und hatte weder Panik noch sonst irgendeine Angst.

MeinBlog

Die Bücher, das Schreiben, der Blog sind im letzten Jahr zu meiner Konstanten geworden. Auch wenn nichts geklappt hat – was des Öfteren der Fall war –, konnte ich mich dennoch darauf verlassen, dass all das an Ort und Stelle verweilen würde. Und zwar ohne Groll. Der Blog ist dir nicht böse, wenn du mal ein paar Wochen nichts schreibst. Die Bücher machen dir keine Vorwürfe, wenn du tagelang nur Serien schaust. Und die Schreiblust meldet sich selbstständig wieder zurück. Immer. Doch nicht nur mein eigener Blog gibt mir Kraft, sondern all die Menschen, die ich durch die Liebe zu Büchern kennengelernt habe – sei es persönlich auf einer Messe oder virtuell über die Social Media. Wir teilen mehr als die Leidenschaft zum geschriebenen Wort. Und ich bin sehr stolz darauf, dass es nicht nur eine Phase war, sondern dass ich in dieser Community meinen Platz gefunden habe. Ich wurde akzeptiert. Und nicht nur das! So wie ich andere Blogs, und die Personen dahinter, bewundere und wertschätze, werde auch ich gewertschätzt. Und ich muss euch ganz ehrlich sagen, dass das ein unglaublich großes Geschenk für mich ist. Und dafür möchte ich euch allen danken!

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Das sind drei große Dinge, auf die ich mehr als stolz bin. Es gibt noch viele, viele kleine Dinge. Meine Rezension zu Das tiefe Blau der Worte. Der eine Artikel, den ich auf Arbeit geschrieben habe. Meine Abinote. Meine Bachelorarbeit. Dass ich immer noch fließend Spanisch spreche und so gut wie fließend Englisch. Mein Auto.

Es ist unglaublich wichtig, dass wir uns immer mal wieder vor Augen führen, was wir im Leben schon erreicht haben. Gerade in den Momenten, in denen wir das Gefühl haben, alles um uns herum bricht zusammen. Freunde geben uns Kraft. Bücher können uns Kraft geben. Doch schlussendlich müssen wir die Kraft aus uns selbst schöpfen.

 

27 Gedanken zu “3 Dinge, auf die ich stolz bin

  1. Stopfi schreibt:

    Wow! Du kannst stolz auf dich sein. Nicht nur auf deine 3 „Dinge“, sondern ganz insgesamt. Acht Jahre in Spanien, das ist…Wahnsinn. Also, ich kenne auch Leute, die vom Auslandsjahr ins Studium gekommen sind, aber bei dir ist das wirklich beeindruckend. Vor allem, mit 16 diesen Schritt zu machen. Und ich fühle mich mit quasi 19 noch nicht mal bereit, ab Oktober unter der Woche in Österreich zu sein ^^
    Super Beitrag ❤
    Liebe Grüße,
    Emily xx

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    • Wiebi Peters schreibt:

      Guten Morgen Emily!

      Vielen lieben Dank für dein Feedback!
      Es war damals wirklich ein riesen Schritt und heute mit 27 wüsste ich auch nicht, ob ich so etwas nochmal tun würde. Aber es war toll und eine gute Entscheidung!

      Du wirst dich bestimmt schnell in Österreich einleben! Es ist ja nur unter der Woche 😉

      Liebste Grüße,
      Wiebi

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  2. Michèle Linzel schreibt:

    Haaaach, Wiebi ❤

    Lass dir gesagt sein, dass es ein wunderschöner Beitrag geworden ist.
    Ich glaube, da schließe ich mich demnächst mal an, wenn ich Zeit habe.
    Und du kannst auch stolz sein!
    Ich bin sogar ein bisschen neidisch, weil ich gern die Kraft und Motivation hätte, sowas wie du in Spanien durchzuziehen. Ich liebe Spanisch, Spanien usw. und ich bewundere die Menschen, die sowas können. Und hinkriegen.
    Meine Cousine zum Beispiel. Die studiert Medienmanagement. Und macht grad ihr zweites Auslandssemester in den USA. Sowas hätte ich auch gewollt.
    Aber da bin ich nicht der Mensch dazu. Ich habe zu viel Angst vor den Konsequenzen und das ist okay. 🙂

    Mach weiter so. Lass dich nicht verbiegen.
    Sei stolz ❤
    Liebe Grüße
    Micky

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    • Wiebi Peters schreibt:

      Guten Morgen Liebes!

      Danke! ❤
      Klar! Schreib auch so einen Post! Ich würde mich mega freuen 🙂
      Manchmal finde ich es auch etwas unwirklich, dass ich das damals wirklich so durchgezogen habe. Man glaubt es kaum xD
      Du hast recht, es ist okay Angst zu haben. Man darf sich hinter der Angst nur nicht verstecken. 😛
      Deine Cousine kann auch mächtig stolz auf sich sein! Hut ab!

      Sei auch stolz :*
      Liebste Grüße,
      Wiebi

      Gefällt mir

  3. Angelique schreibt:

    Liebes,
    schöne Worte und ja, du kannst absolut stolz auf dich sein! Ich bewundere dich total für den Schritt, nach Spanien gegangen und so lange durch gelebt zu haben. Ich wollte schon immer mal ins Ausland, aber habe es mich einfach nie getraut und mir nur gedacht, dass es finanziell sowieso nicht machbar wäre. Dabei muss man die Dinge manchmal einfach nur in die Hand nehmen und sich einen Weg suchen. Das ist unglaublich mutig und stark und ohne deine Selbstständigkeit wäre das bestimmt auch nicht so einfach möglich gewesen.
    Ich weiß nicht, was dich in letzter Zeit so runtergezogen hat, aber ich hoffe, dass wieder bessere Zeiten auf dich zukommen. Wie du sagst, gibt es viele Dinge, die das Leben einfach schön machen und die einem Kraft geben, auch schwierige Zeiten durchzustehen.
    Es freut mich, dass du dich durch diese Gedanken und den Beitrag selber wieder ein bisschen Mut und Stärke schenken konntest. Ich denke, dass sollte ich demnächst auch mal probieren und mir meine drei Dinge überlegen.
    Allerliebste Grüße,
    Angie

    Gefällt 1 Person

    • Wiebi Peters schreibt:

      Guten Morgen Angie!

      Danke! ❤
      Ich bin wirklich erstaunt, wie gut der Beitrag angekommen ist! Es muss wohl nicht immer um Bücher gehen 😉
      Ich bin sicher, dass ich niemals gegangen wäre, wenn ich nicht annähernd so selbstständig gewesen wäre. Vor allem hätte meine Mum da nicht mitgespielt! Aber sie hat mich nun mal so erzogen und dann hat alles gepasst!
      Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn du auch einen Beitrag schreiben würdest. Mir hat es mehr als gut getan und es hat auch unglaublich Spaß gemacht!

      Liebste Grüße,
      Wiebi

      Gefällt mir

  4. Nerdahoi schreibt:

    Hallo Wiebi,

    was für ein schöner Beitrag, es war eine reinste Freude ihn zu lesen! 🙂 Wir sollten uns tatsächlich des Öfteren mal vor Augen halten, auf was wir stolz sein können.
    Respekt vor deinen 8 Jahren in Spanien! Ich selber habe bisher auch einige Male im Ausland gelebt (Neuseeland, Japan und England) und habe auch schon des Öfteren gehört, wie beeindruckend das andere finden. Ich denke mir dann meistens „Ist doch eigentlich nicht viel dabei“, aber eigentlich ist es ja doch. Warum nicht auch einfach stolz auf das sein, was man bisher erreicht hat!

    Liebe Grüße
    Anja

    Gefällt 1 Person

    • Wiebi Peters schreibt:

      Guten Morgen Anja!

      Genau das ist es! Wenn man einmal im Ausland gelebt hat, denkt man, jeder könnte das auch. Nur steckt dahinter viel mehr Mut, als man sich selbst bewusst ist! Neuseeland, Japan und England hört sich übrigens auch total toll an! Darauf kannst du auch stolz sein 😉
      Ich bin auch deiner Meinung, dass wir uns zu oft zu viele Gedanken über all das Negative machen und zu wenig über die tollen Dinge, die wir erreicht haben oder täglich erleben.

      Liebste Grüße,
      Wiebi

      Gefällt 1 Person

  5. Daggi schreibt:

    Du hast recht, man blickt viel zu wenig, auf das, was gut läuft und Du hast so viel geschafft, auf das Du stolz sein kannst!

    Meine Lebensträume haben auch anders ausgesehen, als mit Mitte 40 zwei langjährige Beziehungen hinter mir zu haben und Single-Mutter von zwei pubertierenden Töchtern zu sein, die sich durch den Alltag quält.

    Andererseits stehe ich mit beiden Beinen im Leben, ich habe mich während Schwangerschaften bzw. mit (damals) Kleinkindern durch berufsbegleitende Fortbildungen gekämpft und habe heute einen Job, der mir Spaß macht. Finanziell kann ich es mir leisten, 80% zu arbeiten und damit mehr Zeit für die Kinder zu haben. Nicht zu wissen, ob ich finanziell über die Runden komme, war vor der Trennung eine große Sorge.

    Klar wünsche ich mir manchmal wieder einen Partner an der Seite, der mich in den Arm nimmt, wenn es mir schlecht geht. Aber ich habe schon so vieles alleine geschafft, dass ich mir zwar hin und wieder eine tränenreiche wache Nacht „zugestehe“, aber auch genau weiß, dass ich alleine stark genug bin.

    Ich wünsche Dir einen schönen Abend und einen guten Start in die neue Woche!

    #litnetzwerk-Grüße
    Daggi

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    • Wiebi Peters schreibt:

      Guten Morgen Daggi!

      Danke für dein offenes und ehrliches Feedback!
      Ich denke, du kannst sehr stolz auf dich sein! Alleinerziehend zu sein ist manchmal hundertpro alles andere als Zucker schlecken! Also: Hut ab! ❤
      Dass sich Träume verändern ist, meiner Meinung nach, total normal und auch gut so. Wenn ich jetzt noch die gleichen Träume hätte, wie vor zehn Jahren … na dann gute Nacht! 😀 Das braucht kein Mensch. 😛
      Weiterentwicklung und neue Ziele, das ist schon richtig so!

      Ich wünsche dir eine tolle Woche!

      Liebste Grüße,
      Wiebi

      Gefällt mir

  6. laberladen schreibt:

    Du hast ganz schön schwere Geschütze aufgefahren und drei große Dinge genannt, auf die Du zu Recht stolz sein kannst. Und was auch immer in Deinem Leben noch passiert, das kann Dir keiner mehr nehmen, diese Erfahrungen bleiben Dir immer.

    Ich versuche, für jede Woche ein paar kleinere schöne Dinge festzuhalten, denn man konzentriert sich wirklich zu viel auf das Negative, auf das Ärgerliche und das, was man nicht geschafft hat. Dabei musste ich feststellen, so schlecht es einem auch manchmal geht (und das war bei mir zeitweise dramatisch übel), es finden sich doch immer gute und schöne Dinge. Deshalb finde ich den Appell hinter Deinem Blogbeitrag, es Dir nachzumachen und an die positiven Dinge im Leben zu dennken, besonders schön.
    LG Gabi

    Gefällt 1 Person

    • Wiebi Peters schreibt:

      Guten Morgen Gabi!

      Vielen Dank für das liebe Feedback!
      Ich finde die Idee, sich regelmäßig die tollen Dinge im Leben aufzuschreiben, wirklich toll. Vielleicht sollte ich das – wie schon einige BloggerInnen – auch in meine wöchentlichen Leselaunen einbinden. Das wäre eine gute Möglichkeit, mir des Öfteren vor Augen zu führen, was alles Gutes passiert.

      Vielen Dank nochmal für deine liebe Worte!

      Liebste Grüße,
      Wiebi

      Gefällt mir

  7. Torsten's Bücherecke schreibt:

    Hallo Wiebi,

    ich weiß zwar nicht, ob du gerade einen konkreten Anlass für die ersten Sätze in deinem Beitrag hast aber neben den drei Dingen, die du genannt hast, schreibst du auch tolle Blogbeiträge. Interessanterweise finde ich auch und gerade deine nicht Buchbeiträge interessant. Man schaut einfach mal in dein leben und obwohl es manchmal eigentlich nicht besonderes ist, ist des trotzdem lesenswert und unterhaltsam. Vielleicht liegt das daran, dass es einfach unverfälscht rüber kommt der weil du unterhaltsam schreibst. Also weiter so und nein man muss nicht x Posts die Woche schreiben. 😉

    LG

    Torsten

    Gefällt 1 Person

    • Wiebi Peters schreibt:

      Guten Morgen Torsten!

      Vielen, vielen Dank für deine lieben Worte!
      Es macht manchmal wirklich total Spaß über das Geschehene hinter den Blogkulissen zu sprechen. Es passieren teilweise wirklich lustige oder erwähnenswerte Dinge in meinem Leben. Und das immer nur für mich zu behalten, wäre ja unfair 😛 😀
      Danke, für dein Feedback!

      Liebste Grüße,
      Wiebi

      Gefällt mir

  8. Miriam//howaboutlife schreibt:

    Liebe Wiebi,

    ein wirklich toller Artikel & ich freue mich sehr für Dich, dass Du Dir selbst wieder bewusst machen konntest, worauf Du in Deinem Leben stolz sein kannst! Zeig das ruhig!
    Außerdem habe ich schon des Öfteren bei Dir gelesen, dass Du eine Weile in Spanien gelebt hast – jetzt weiß ich endlich warum. 🙂

    Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig, sich häufiger bewusst zu machen, welche positiven Dinge wir in unserem Leben haben und dass bei weitem nicht alles schlecht ist. Aus diesem Grund habe ich vor ein paar Wochen eine Beitragsreihe (https://howaboutlife.blog/friday-im-in-love/ ) gestartet, in welcher ich mich auf Dinge/Personen/Ereignisse konzentriere, die mich in den jeweils letzten sieben Tagen glücklich gemacht haben. – Sorry für die Werbung, aber mir ist dieses Thema einfach unglaublich wichtig!

    Liebe Grüße und ich wünsche Dir eine wunderbare Woche,
    Miriam

    Gefällt 1 Person

    • Wiebi Peters schreibt:

      Guten Morgen Miriam!

      Du musst dich doch nicht entschuldigen! Ich habe mir den Link soeben direkt gespeichert und werde mir deine Beitragsreihe schnellstmöglich mal anschauen. Ich bin gespannt 🙂
      Du hast völlig recht, es ist unfassbar wichtig sich immer wieder daran zu erinnern, worauf man alles stolz sein kann und was einem alles tolles geschieht. Vor allem, wenn es einem nicht gut geht. Gerade dann ist dies fundamental.

      Liebste Grüße,
      Wiebi

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  9. Jill von Letterheart schreibt:

    Liebe Wiebi,

    Ein wundervoller Beitrag, der mich fast schon sprachlos macht. Die kurzen, wenigen Eindrücke, die ich bin dir habe sind einfach wundervoll – da kannst du sowas von stolz auf dich sein!
    Ich denke, dass eine gewisse Stärke darin liegt, sich auch seine Schwächen einzugestehen und diese zuzulassen.
    Du bist ein wundervoller Mensch ❤

    Liebste Grüße ❤ Jill

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  10. Nicci Trallafitti schreibt:

    Ach Frau Webers.
    Was für ein schöner und ehrlicher Beitrag!
    Danke, dass du uns teilhaben lässt.
    Ich muss sagen, die Spaniensache beeindruckt mich wirklich total! Hut ab.
    Ich würde das vermutlich nicht mal jetzt, mit fast 30, managen können 😀
    Richtig, richtig toll. Du kannst stolz auf dich sein, aber nicht nur deshalb.
    Ich bin wirklich froh, dass wir uns kennengelernt haben. Diese Community ist wahrlich etwas bereicherndes und ich hoffe sehr, dass wir uns ganz bald wiedersehen ❤

    Liebe Grüße,
    Nicci

    Gefällt 1 Person

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