Shakespeare & Atticus, Poesie – eine wiederentdeckte Liebe

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Bei diesem Post handelt es sich um eine Zusammenarbeit mit Viking. Es wurden keine inhaltlichen Vorgaben gemacht.

Es gab eine Zeit, da habe ich Poesie geliebt.
Während meines Abiturs. Während des Studiums.

Es gab eine Zeit, da habe ich Poesie gehasst.
Während meines Abiturs. Während des Studiums.

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LBM 2019 – Wo Büchermenschen aufeinandertreffen | Messerückblick

Es ist soweit! Vier Messen waren es nun schon und seit der Leipziger Buchmesse sind auch schon wieder zwei Wochen vergangen. Aber ich habe es endlich geschafft! Hier kommt mein erster Messerückblick ever! 😛

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2018 Tag | 13 Fragen zu meinem Lesejahr

Es ist schon ein paar Tage her, dass Rika von Schwarzbuntgestreift mich getaggt hat, doch besser spät als nie, oder? Da ich dieses Jahr keinen Jahresrückblick geschrieben habe, ist es auch eine tolle Möglichkeit, das Jahr 2018 Revue passieren zu lassen und mir noch einmal einige Bücher vor Augen zu führen, die ich in den letzten zwölf Monaten gelesen habe.
Habt ihr auch einen Jahresrückblick geschrieben? Was waren eure Highlights?

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Typisch Buchnerd! | 5 Sätze, die ich als Leseratte ständig sage (oder denke)

In den letzten Wochen und Monaten musste ich das ein oder andere Mal ein bisschen über mich selbst lachen, da mir ein paar Angewohnheiten aufgefallen sind, die ich vor meinem Vielleser- und Bloggerleben gar nicht hatte – zumindest möchte ich das glauben. Und da ich mir ziemlich sicher bin, dass ich damit nicht alleine stehe, wollte ich meine Gedanken einfach mal mit euch teilen.
Schmunzeln ist durchaus erlaubt. Wiedererkennung übrigens auch. 😛

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Buch & Blog 2019 | Meine Vorsätze

Habt ihr euch schon einmal etwas für das neue Jahr vorgenommen?
Ich auf jeden Fall.
Zwar nicht Dinge wie abnehmen (dann existiere ich vermutlich nicht mehr), mehr Sport (ich geh schon regelmäßig ins Fitnessstudio) oder gesünder essen (es gibt solche und solche Wochen), sondern, beispielsweise während meines Studiums, endlich mal zeitnah meine Hausarbeiten schreiben oder für die Prüfungen lernen. Hab ich es durchgezogen? Nein. Spätestens kurz vor den Prüfungen ist eine super geniale Buchreihe aufgetaucht oder ich habe mich in irgendeiner Serie verloren – und damals gab es Netflix noch nicht mal!

Ich habe lange überlegt, ob ich mir überhaupt irgendetwas vornehme und bin zu dem Schluss gekommen, dass es einiges in meinem Leben als Leseratte und Buchbloggerin gibt, das ich ändern oder verbessern möchte.

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Ich liebe es, auf anderen Blogs zu stöbern, Herzen zu verteilen, Kommentare zu schreiben und doch tue ich es viel zu selten. Ich könnte jetzt schreiben, dass ich keine Zeit habe. Wenn ich jedoch ganz ehrlich bin, stimmt das gar nicht. Nicht mal annähernd. Ich verdaddel meine Zeit nur meist. Und am Ende ärgere ich mich und dann hab ich den Salat. Außerdem bin ich immer noch der Meinung, dass die Interaktion auf dem eigenen Blog darunter leidet, wenn man selbst nichts tut. Von nichts kommt nichts. Und mal ganz ehrlich: Es gibt so viele großartige Blogs und Social Media Accounts da draußen, die verdienen es einfach, gelesen und gelobt zu werden!

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Wenn ich mir den Stapel auf meinem Schreibtisch so anschaue, würde ich am liebsten schreiend aus der Wohnung laufen (übrigens sah das Monster auf dem Schreibtisch nicht annähernd so schlimm aus – da waren es nämlich noch zwei Stapel 😛 ). Ich bin Meisterin im Dinge aufschieben. „Mach ich später.“ „Das hat noch Zeit.“ Ich möchte gar nicht wissen, wie oft diese Sätze in meinem Kopf Gestalt annehmen und sich dann verwirklichen. Und statt Rezensionen zu schreiben – für deren Rohfassung ich eigentlich gar nicht so viel Zeit brauche – oder Blogbeiträge zu verfassen, die ich schon ewig schreiben möchte, setze ich mich hin, daddel auf dem Handy, schaue eine Serie oder trödel sonst wie in der Gegend rum. Und was passiert dann? Genau. Ich ärgere mich über mich selbst.
Daher habe ich mir vorgenommen, meine Rezensionen wirklich zeitnah zu schreiben. Am besten schon kurz nachdem ich das Buch beendet habe. Klar, es gibt Dinge, die brauchen eine Weile bis sie sich setzen. Aber zumindest eine Rohfassung darf entstehen. So entsteht nämlich kein Stapel ungeschriebener Rezensionen und kein Drama, wenn ich denn mal versuche ein Buch zu rezensieren, das ich vor einem halben Jahr gelesen habe.

img_0529Englische Bücher.
Wie lange bestelle ich schon die FairyLoot? Ich vermute mal Frühjahr 2017. Und wie viele Bücher habe ich aus den Boxen gelesen? Kein einziges.
Wer hat jetzt grad laut nach Luft geschnappt? Ich hab’s gehört. 😛
Manchmal frage ich mich, warum ich die Box überhaupt noch kaufe, wenn ich die Bücher am Ende doch nicht lese. Dann kommt das kleine Engelchen und flüstert: „Doooooooooch. Ganz bald lese ich die.“ Jo. Nicht.
Es ist nicht so, als könnte ich kein Englisch. Keineswegs. Immerhin habe ich die Sprache jahrelang unterrichtet. Ich bin nur einfach zu faul. Weil es eben doch nicht so von der Hand geht, wie ein deutsches oder ein spanisches Buch. Weil es keine Muttersprache ist. Würde ich jedoch mehr englische Bücher lesen, desto einfacher würde es werden. Ihr merkt’s, oder? Ich auch.
Mindestens ein englisches Buch im Vierteljahr – das ist der Plan!

img_0531.pngManchmal funktioniert es einfach nicht. Wie das eben so ist. Und das macht rein gar nichts. Ich habe Klappentexte von Rezensionsexemplaren gelesen und mich gefreut wie ein Quarkbällchen. Und dann war das Buch überhaupt nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte (nicht falsch verstehen, das passiert mir auch bei selbst gekauften Büchern, aber um die geht es grad nicht). Oder ich kam einfach nicht in die Geschichte rein. Statt das Buch jedoch wegzupacken und ehrlich zu sein, habe ich mich durch die Geschichte gequält. Damit ist jedoch, das habe ich selbst gelernt, niemandem geholfen. Weder mir, noch dem Autor, dem Verlag oder dem Buch. Vielleicht ist es auch einfach nicht der richtige Zeitpunkt. Ich bin sonst auch nicht auf den Mund gefallen und habe mir vorgenommen, so ehrlich zu sein und zuzugeben, wenn es einfach nicht funktioniert. Alles andere ist einfach nur unfair. Allen gegenüber.

img_0532Es gibt Tage, da frage ich mich, ob ich das richtige studiert habe. Für alle, die es noch nicht wissen: Ich bin Journalistin. Auf dem Papier. Doch auch, wenn ich nicht bei der Zeitung schreibe, im Radio zu hören oder im Fernsehen zu sehen bin, liebe ich meine Profession. Und ich liebe es zu schreiben.
Mal ganz vom beruflichen abgesehen, habe ich privat Millionen Chancen zu schreiben – immerhin habe ich einen Blog. Und was ist? Ich tue es selten. Ich habe im letzten Jahr ein paar Ideen für Blogbeiträge gehabt. Und keinen einzigen davon geschrieben. Und während ich diese Zeilen tippe, fällt mir auf, dass dies der erste Beitrag ist, den ich schreiben wollte und nun auch schreibe. Und genau das will ich weiterhin tun. Schreiben. Denn es tut mir gut. Und es macht mir unglaublich viel Spaß!

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Ziemlich sicher würden mir noch ganz viele andere Kleinigkeiten einfallen, die ich – was Blog und Buch betrifft – verbessern oder verändern könnte. Doch es sind diese fünf Dinge, die mir besonders am Herzen liegen.
Ich bin dann mal schreiben! 😉