2018 Tag | 13 Fragen zu meinem Lesejahr

Es ist schon ein paar Tage her, dass Rika von Schwarzbuntgestreift mich getaggt hat, doch besser spät als nie, oder? Da ich dieses Jahr keinen Jahresrückblick geschrieben habe, ist es auch eine tolle Möglichkeit, das Jahr 2018 Revue passieren zu lassen und mir noch einmal einige Bücher vor Augen zu führen, die ich in den letzten zwölf Monaten gelesen habe.
Habt ihr auch einen Jahresrückblick geschrieben? Was waren eure Highlights?

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Meine 19 Bücher für 2019

Die Challenge hat letztes Jahr super geklappt bei mir. Nicht.
Tage- und wochenlang wollte ich den Beitrag schreiben und was war? Irgendwie hab ich es verpeilt. Mittlerweile ist auch schon Ende Januar, in meinem Kopf schwirren die ganzen Beiträge, die ich noch nicht geschrieben habe und eigentlich noch aus dem letzten Jahr sind. Vorgestern Abend habe ich ein bisschen auf meinen Lieblingsblogs gestöbert und bin über Philips 19 für 19 gestolpert. Und dann dachte ich mir: Los. Morgen kümmerst du dich drum. Und nun sitze ich hier, nachdem ich gestern morgen schon eine Weile vor den Regalen gestanden hatte.

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#KampfUmDemora | 3. Aufgabe

Gestern Abend ist mir aufgefallen, dass ich die letzte Aufgabe noch gar nicht gelöst habe. Da ich meinen Laptop zuhause, neben der Kommode habe stehen lassen, muss der Post eben mit dem Handy getippselt werden. 😅

Hier könnt ihr übrigens alles rund um die Challenge nachlesen

Wer letzte Woche gedacht hat, dass die Mädels sich da echt was anderes ausgedacht haben, herzlichen Willkommen bei der letzten Aufgabe! Ich würde sagen, das Thema hat sich in sich ☺️


Ich bin ehrlich gesagt sehr glücklich darüber, dass ich mir selbst aussuchen kann, wen ich liebe und wen nicht. Eigenständig und ohne Fremdeinwirkung.

Doch das war nicht immer so. Und ist es teilweise heute auch nicht, wenn ich richtig informiert bin … Da ich auf die heutige politische Situation mancher Länder nicht eingehen möchte, halte ich mich daher an die Vergangenheit …

In meiner romantischen Vorstellung der Welt kann aus der Zwangsehe Liebe entstehen. Ich denke (eigentlich hoffe ich es eher), dass eine Zwangsehe nicht unbedingt Gewalt, Manipulation und Verachtung bedeutet. Vielleicht ist es eben auch möglich, dass nicht nur einer der Beteiligten, sondern keiner der beiden diese Verbindung gewollt haben und sich nun damit arrangieren müssen. Solange beide sich mit Respekt begegnen, kann möglicherweise eine Vertrauensbasis geschaffen werden. Immerhin muss man miteinander auskommen.

Doch das ist, meiner Meinung nach, wirklich nur möglich, wenn man aufhört dagegen zu rebellieren und sich damit „abfindet“, dass man mit einer Person verheiratet ist, die man nicht kennt, nicht heiraten wollte oder wie auch immer. Wenn keiner dem anderen böses will.

Sollte diese Bereitschaft zum Kennen und Vertrauen lernen vorhanden sein, gibt es eventuell die Chance, dass irgendwann Liebe entsteht. Es kann ja sein, dass der Ehepartner Eigenschaften besitzt, die man toll findet. Selbstverständlich kann es genauso gut sein, dass man den anderen nicht ausstehen kann. Wer soll das schon vorhersehen?! Gefühle kann niemand steuern, erzwingen oder voraussehen. Sie passieren einfach. Zwangsehe hin oder her.

Ich möchte also wirklich an dem Gedanken festhalten, dass Liebe in dieser Situation möglich ist. Wie gesagt, Respekt voreinander ist eine Grundvoraussetzung. Alle anderen Arten von Zwangsehen, in denen Gewalt auf der Tagesordnung steht, setze ich in meiner Argumentation vor die Tür, da das den Rahmen einfach sprengen würde und ich mich, um eine Meinung schreiben zu können, wirklich erstmal mit dem Thema auseinandersetzen müsste.

#KampfUmDemora | 2. Aufgabe

Es ist Freitag, letzter Tag der zweiten Aufgabe der Challenge und wer ist mal wieder spät dran? Genau. Ich.
Ich habe bis heute morgen gebraucht, um endlich eine Idee zu haben, wie ich die Herausforderung bewerkstelligen könnte. Doch was war diese Woche überhaupt zu tun?

Hier könnt ihr übrigens alles rund um die Challenge nachlesen.

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Ich vermute, ihr schaut gerade genau so wie ich am Montag. 😀 Ich saß nämlich absolut „bedröppelt“ vor meinem Computer und hatte absolut keine Ahnung, wie das zu schaffen sein sollte.

vertrauen-und-verrat-kampf-um-demora-1-700x1036Das hier links ist übrigens das Originalcover aus dem Carlsen Verlag. Fesseln? Ja, krieg ich bestimmt hin. Wie löse ich das Bild aus? Selbstauslöser. Ist ok, das bekomm ich hin. So lief das Gespräch mit mir selbst in meinem Kopf in ungefähr ab.
Als ich dann ans Werk ging, musste ich feststellen, dass es überhaupt nicht einfach ist, sich selbst zu fesseln. Außerdem ist das werte Model auch noch auf dem Rücken gefesselt. Alleine ist das, meines Erachtens nach, nur praktikabel, wenn man in der Lage ist, sich zu verrenken. Ich dachte aber, ich lasse meine Schultern und sonstige Knochen wo sie hingehören 😉

Und jetzt kommt der Lieblingsmensch ins Spiel. Der hat nämlich nicht nur eine Nachstellung in der richtigen Position möglich gemacht, sondern auch die Bildbearbeitung übernommen. Bilder zurechtschneiden, zwei Filter drüber und ein bisschen an der Sättigung rumschrauben, kann ich gerade so. Alles andere … überlasse ich dann doch einem Profi. An dieser Stelle also ein fettes Dankeschön :*

Und nun will ich euch gar nicht viel länger mit der Story rund um die Entstehung hinhalten 😉

Tadaaaaaaaaaaa:

Buch_Cover

Ich bin wirklich sehr begeistert von dem Ergebnis und unendlich dankbar für die riesengroße Hilfe. Genau so hatte ich die Lösung der dieswöchigen Aufgabe im Kopf!


Jetzt bin ich super gespannt auf euer Feedback, also immer her damit 😉

 

Bildquelle: Carlsen Verlag

Leckeres für Zwischendurch

Über den Weihnachtsmarkt schlendern, all die vielen verschiedenen, wundervollen Gerüche aufnehmen, einen Glühwein trinken … Und zwischendurch ein paar Mandeln essen. Doch nicht irgendwelche! Gebrannte Mandeln! Drei … vier … fünf – und schon ist die Tüte leer.
Wer von dieser Köstlichkeit nicht genug bekommen kann, dem kann ich direkt weiterhelfen. Weihnachtsmandeln sind nämlich schnell zuhause gemacht – und das super einfach!

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Man nehme:

– 200 g Mandeln
– 10 g Butter
– 80 g brauner Rohrzucker
– 1 Prise Zimt
– 10 g Wasser

Mandeln, Butter, Zucker und Zimt in einen Topf geben und leicht erhitzen, bis die Butte geschmolzen ist und sich langsam mit dem Zucker verbindet. Wasser zugeben und weiterrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Auf einem Teller verteilen und auskühlen lassen.


Ihr seht also, das Rezept ist wirklich leicht und auch nicht sehr zeitaufwendig. In guten zwanzig Minuten ist die „Kocherei“ fertig und ihr müsst nur noch einen kleinen Moment Geduld haben, bis ihr probieren könnt.

Aber nicht alles auf einmal essen, sonst bekommt ihr womöglich noch Bauchschmerzen 😉

Das war nun das 10. Türchen unseres Bloggeradventskalenders. Morgen ist Elly von Buchelly an der Reihe, mal schauen, was sie morgen zu berichten hat. Es bleibt also spannend 😉
Wir lesen uns dann am 16. wieder.
Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen, Geschenke kaufen und verpacken und selbstverständlich mit unserem Adventskalender!

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Quelle: freepik