#KampfUmDemora | 2. Aufgabe

Es ist Freitag, letzter Tag der zweiten Aufgabe der Challenge und wer ist mal wieder spät dran? Genau. Ich.
Ich habe bis heute morgen gebraucht, um endlich eine Idee zu haben, wie ich die Herausforderung bewerkstelligen könnte. Doch was war diese Woche überhaupt zu tun?

Hier könnt ihr übrigens alles rund um die Challenge nachlesen.

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Ich vermute, ihr schaut gerade genau so wie ich am Montag. 😀 Ich saß nämlich absolut „bedröppelt“ vor meinem Computer und hatte absolut keine Ahnung, wie das zu schaffen sein sollte.

vertrauen-und-verrat-kampf-um-demora-1-700x1036Das hier links ist übrigens das Originalcover aus dem Carlsen Verlag. Fesseln? Ja, krieg ich bestimmt hin. Wie löse ich das Bild aus? Selbstauslöser. Ist ok, das bekomm ich hin. So lief das Gespräch mit mir selbst in meinem Kopf in ungefähr ab.
Als ich dann ans Werk ging, musste ich feststellen, dass es überhaupt nicht einfach ist, sich selbst zu fesseln. Außerdem ist das werte Model auch noch auf dem Rücken gefesselt. Alleine ist das, meines Erachtens nach, nur praktikabel, wenn man in der Lage ist, sich zu verrenken. Ich dachte aber, ich lasse meine Schultern und sonstige Knochen wo sie hingehören 😉

Und jetzt kommt der Lieblingsmensch ins Spiel. Der hat nämlich nicht nur eine Nachstellung in der richtigen Position möglich gemacht, sondern auch die Bildbearbeitung übernommen. Bilder zurechtschneiden, zwei Filter drüber und ein bisschen an der Sättigung rumschrauben, kann ich gerade so. Alles andere … überlasse ich dann doch einem Profi. An dieser Stelle also ein fettes Dankeschön :*

Und nun will ich euch gar nicht viel länger mit der Story rund um die Entstehung hinhalten 😉

Tadaaaaaaaaaaa:

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Ich bin wirklich sehr begeistert von dem Ergebnis und unendlich dankbar für die riesengroße Hilfe. Genau so hatte ich die Lösung der dieswöchigen Aufgabe im Kopf!


Jetzt bin ich super gespannt auf euer Feedback, also immer her damit 😉

 

Bildquelle: Carlsen Verlag

#KampfUmDemora|1. Aufgabe

Ich bin zwar zeitlich mehr als knapp dran, diese arbeitsintensive Woche hat jedoch nichts anderes zugelassen. Und ich habe gestern Scythe begonnen. Das trägt vermutlich auch seinen Teil dazu 😉
Hier könnt ihr übrigens alles rund um die Challenge nachlesen.
Aber nun zur 1. Aufgabe der Challenge:

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Katniss Everdeen

Wer kennt sie nicht? Die große Schwester, die all das auf sich nimmt, was der kleinen widerfahren sollte? Die Revolutionärin?
Ich bin nicht mehr ganz sicher, ob ich die Bücher in der 12. oder 13. Klasse gelesen habe – es war aber hundertpro in der Prüfungsphase. Und was tat ich? Ich habe Die Tribute von Panem innerhalb weniger Tage gelesen und war danach todtraurig, weil es vorbei war. Katniss war für mich sozusagen mein Anker in einer Zeit, in der ich manchmal am liebsten hingeschmissen hätte. Latein hier, Altgriechisch dort, Spanisch, Englisch, moderne Literatur … es gab Tage, da hatte ich einfach keine Lust mehr. Und doch haben mich die Bücher – und vor allem Katniss – mich dazu motiviert weiterzumachen. Sie kann die Welt retten? Dann werd ich ja wohl mein Abi schaffen! 😛


Hermine Granger

Seit nunmehr 16 Jahren begleiten mich Harry, Ron, Hermine & Co. nun schon. Aktuell sind es die Filme am Wochenende. Und Hermine beeindruckt mich jedes Mal aufs Neue, obwohl ich die Geschichte eigentlich in- und auswendig kennen sollte. Manchmal hält sie die Truppe zusammen, ein anderes Mal bekommen beide von ihr eins auf den Deckel. Hermine ist für mich der Inbegriff von „Ich will alles auf einmal, es muss einen Weg geben.“ Tja. Den gab es – nennt sich Zeitumkehrer. Ich warte noch auf meinen! 😀
Sie ist mutig, gütig, klug … und doch ist sie nur eine Hexe, was in den Büchern an so mancher Stelle dann doch mal deutlich wird. Weinen ist keine Schande. 😉


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Starr Carter

Die Protagonistin aus The Hate U Give war einfach umwerfend. Genial. Fantastisch. Ich weiß, es ist keine Frau, aber irgendwann mal. In meiner Fantasie. Viele hatten begeistert von dem Buch gesprochen, ich hielt es irgendwann dank des Bloggerportals in den Händen und bin total beeindruckt. Die Autorin hat so einen unglaublichen Charakter für ein absolut schwieriges Thema geschaffen. Und doch ist Starr einfach Starr. Eine sechzehnjährige, die nicht weiß wo sie genau hingehört und was sie nach dem Mord an ihrem Freund tun soll. Doch sie folgt ihrem Herzen, mit der vollen Unterstützung ihrer Eltern. Wie kann man da nicht beeindruckt sein?


Judy Abbott

Kommen wir zu einem Klassiker: Lieber Daddy Long Legs. Zum einen liebe ich die Ausgabe des Königskinder Verlags, aber Judy? Sie ist so toll! In der ein oder anderen Szene wirklich sehr naiv, was man ihr jedoch nicht übel nehmen kann, da sie die „reale Welt“ nie richtig erlebt hat, bevor man sie aufs College geschickt hat. Und dann kommen wieder Situationen, in denen sie so weise ist, dass einem fast das Herz platzt. Ein junges Mädchen, das meine Liebe zu klassischen Literatur wieder hat aufleben lassen.

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Fiona Finnegan

Wer darf auf gar keinen Fall in dieser Liste fehlen? Richtig, die Protagonistin meines Lieblingsbuches. London, 1888. Fee wird alles genommen. Doch sie holt sich in einem fremden Land all das und noch viel mehr wieder. Ich könnte stundenlang über das Buch schwärmen, da es (zumindest zum Teil) im viktorianischen England spielt und ich diese Epoche – wie schon eine Million Mal erwähnt – abgöttisch liebe. Die Teerose, und Fee, haben mich acht Jahre lang in jedem meiner Deutschlandurlaube begleitet und bedeuten mir einfach mehr, als ich in Worte fassen kann. Nostalgie. Heimweh. Fernweh. Erinnerungen. Und dazu eine Protagonistin, die ich allzu gerne im wahren Leben kennenlernen würde.


Das waren meine fünf starken Frauen. Ich hoffe, ihr konntet meine Gedankengänge zu so später Stunde nachvollziehen – ob ich es selbst morgen noch kann? 😉

Welche fünf Frauen würdet ihr wählen?

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