[Rezension] Herrscherin der tausend Sonnen von Rhoda Belleza

Kronprinzessin Rhiannon Ta’an, bekannt unter dem Namen Rhee, ist die einzige Überlebende eines uralten Herrschergeschlechts.
Zart und zerbrechlich sei sie, so heißt es, und müsse behütet und beschützt werden, bis sie alt genug ist, die Kaiserkrone zu tragen.
Doch Rhee hat andere Pläne.

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[Rezension] Timeless – Retter der verlorenen Zeit #1 von Armand Baltazar

Dein Eintritt in eine neue Welt – Sei dabei, bevor die Zeit abläuft

Die Zeitkollision war eine Katastrophe kosmischen Ausmaßes, die Zeit und Raum aufspaltete und die Erde auseinanderriss. Die Überlebenden kommen aus den unterschiedlichsten Kulturen und Epochen. In dieser neuen Welt lebt Diego Ribera.

Doch nicht alle sind an einem friedlichen Zusammenleben in diesem neuen Zeitalter interessiert, und so wird Diegos brillanter Erfinder-Vater entführt. Er soll den Zeitbruch – und somit die letzten 15 Jahre – ungeschehen machen. Diego muss sich auf eine gefährliche Reise begeben, um seinen Vater, seine eigene Existenz und die Zukunft der Welt zu retten …

Vorneweg: Dieses Buch ist ein Rezensionsexemplar – es handelt sich hierbei also um Werbung. Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbj Verlag für die Bereitstellung.

Meinung

Ursprünglich wollte ich dieses Buch schon vor Nikolaus gelesen haben. Hat nicht so wirklich geklappt. Zügig lesen auch nicht so wirklich. Ob mir die Geschichte trotz langer Lesezeit gefallen hat? Oh ja!

Die Illustrationen dieses Wälzers – auch wenn es sich um ein Kinderbuch handelt, ist es ganz schön dick und eeeecht schwer – konnten mich von Anfang an begeistern. Vielleicht war das auch der Grund, warum ich Timeless in erste Linie im Bloggerportal angefragt hatte.

Zu meinem großen Bedauern war der Protagonist, Diego Ribera, so ziemlich von Anfang an in meinen Augen eine einzige Katastrophe. Was habe ich nicht mit den Augen gerollt. Himmel! Der Kerl hat es gefühlt alle zwei Seiten geschafft, sich in allergrößte Lebensgefahr zu begeben. Am liebsten hätte ich ihn geschüttelt! Die Versuchung war riesengroß einfach abzubrechen. Nur hat mir mein Stolz da einen Strich durch die Rechnung gemacht. Buch abbrechen? Kommt nicht in die Tüte. Also wanderte es auf die Sofalehne, wo es bis zum letzten Wochenende auch verweilte. Ich habe also pausiert. Klingt viel besser als abbrechen. 😀
Vor einer Woche habe ich dann nämlich mit Schrecken feststellen müssen, dass ich seit geraumer Zeit um das Buch herumschleiche und schon Mitte Dezember begonnen hatte zu lesen.

Also gut, neue Chance. Oder nächste. Nach gut zwanzig Seiten wendete sich das Blatt. Diego wurde mir sympathisch, die Illustrationen noch besser als bisher, die Geschichte noch spannender. Ja, ihr habt richtig gelesen. Die Story war von Beginn an großartig. Aber durch das dauerhafte Augenrollen bin ich ernsthaft Gefahr gelaufen, dass mir schlecht werden würde. 😛

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft treffen in Timeless aufeinander. Durch die erwähnte Zeitkollision müssen die verschiedensten Kulturen und Epochen nun zusammenleben und miteinander auskommen. Das nicht alles perfekt läuft, ist vorprogrammiert. Stellt euch mal vor, jemand aus, sagen wir mal, dem Jahr 2300 muss mit einer Person aus dem späten 19. Jahrhundert klarkommen. Stell ich mir einerseits witzig, andererseits auch ganz schön schwierig vor. Menschen, die anders sind, akzeptieren. Respektieren. Das klappt ja teilweise in unserer Welt, in der wir alle aus der gleichen Zeit stammen (sollte man meinen), schon nicht …

Die Illustrationen haben einen Hauch von Steampunk, aber auch Dinosaurier, Piraten und Magie haben ihren rechtmäßigen Platz in ihrem Buch. Genauso wie das viktorianische England – was ich abgöttisch liebe. Das wird von Lucy Emerson, einer weiteren Hauptfigur des Buches, verkörpert. Zusammen mit Diego und vielen anderen, wird sie versuchen die Welt vor dem endgültigen Untergang zu retten. Ob ihnen das gelingt?

Wie schon etwas weiter oben erwähnt, die Handlung ist echt spannend. Jemand will die letzten 15 Jahre der neuen Welt ungeschehen machen. Was würde das wohl für unsere Protagonisten, die um die 13 sind, bedeuten? Richtig. Es ist also ein einziger Wettlauf mit der Zeit. Die vier Kids (Diego, Lucy, Petey und Paige), um die es hauptsächlich geht,

Fazit

Trotz anfänglichen Schwierigkeiten konnte Timeless – Retter der verlorenen Zeit mich gen Ende doch noch überzeugen! Nicht nur das: durch einen fiesen Cliffhanger möchte ich unbedingt den zweiten Teil lesen. Hoffentlich erscheint der bald! Ansonsten ist dieses Buch ein echt tolles Jugendbuch und, meiner Meinung nach, richtig klasse für Kids, die Roboter, Maschinen und Abenteuer lieben.

Eine ganz klare Leseempfehlung – nicht nur für Kids! 😉


Infos zum Buch:

Titel: Timeless – Retter der verlorenen Zeit
Autor: Armand Baltazar
Seiten: 624
ISBN: 978-3-570-17447-0
Verlag: cbj
Erstausgabe: 23. Oktober 2017


Mit anderen Worten

„Trotz kleiner Schwächen ist dies ein tolles Jugendbuch, welches ich euch ans Herz legen kann. Es ist actionreich und abenteuerlustig, dafür aber weniger emotional.“ – Lovelyceska

[Rezension] Sternenwinternacht von Karen Swan

Kann man sich in jemanden verlieben, von dem man nur die Stimme kennt?
Die begeisterte Snowboarderin Meg lebt in den Rocky Mountains. Eines Nachts kommt es während eines Schneesturms zu einer folgenschweren Katastrophe. Meg greift zum Funkgerät und setzt einen Hilferuf ab, der versehentlich bei einem Unbekannten landet. Jonas, berührt von Megs Verzweiflung, kann ihren Anruf nicht vergessen und funkt tags darauf zurück. Schon bald entwickelt sich eine zarte Freundschaft, und ganz langsam beginnt Meg sich zu fragen, ob sie vielleicht mehr für ihn empfindet …

Vorneweg: Dieses Buch ist ein Rezensionsexemplar – es handelt sich hierbei also um Werbung. Vielen Dank an das Bloggerportal und den Goldmann Verlag für die Bereitstellung.

Meinung

Wie der Klappentext schon vermuten lässt, beginnt das Buch als Tragödie schlechthin, allerdings mit einem Lichtblick: Jonas, der Unbekannte, der Megs Funkspruch empfängt.
Leider bin ich mir immer noch nicht sicher, was ich von diesem Lichtblick halten soll. Versteht mich nicht falsch, Jonas als Charakter ist toll. Doch er kommt, meiner Meinung nach, auf den gut 600 Seiten viel zu selten vor.

Megs Gedankengänge und Handlungen konnte ich im Buch nicht immer nachvollziehen, was ja auch völlig in Ordnung ist, man muss ja nicht alles verstehen. Doch was mir überhaupt nicht gefallen hat, war ihre Naivität gegenüber ihrer besten Freundin, Lucy. Was für ein Drachen. Eine Hexe. Ernsthaft. Die Frau hab ich vielleicht gefressen. Jedes Mal, wenn ein Teil des Buchs aus ihrer Sicht erzählt wurde, hätte ich es am liebsten zugeklappt. Oder die Seiten übersprungen. Was ich – selbstverständlich – nicht getan habe. Aber mal ganz ehrlich, ein (sorry) Miststück wie es im Buche steht. Im wahrsten Sinne des Wortes.

IMG_3048(1)Aber abgesehen davon, dass ich Meg nicht immer ganz verstanden habe, muss ich sagen, macht sie eine interessante Entwicklung durch. Manchmal hätte ich ihr schon gerne in den Hintern getreten oder mir die Haare gerauft, wenn sie eine Chance nicht direkt gepackt hat. Aber vermutlich denkt sich das meine Mum bei mir auch das ein oder andere Mal 😛 Gehört zum Leben dazu!
Von Megs bester Freundin Lucy habe ich nichts mehr hinzuzufügen. Es gibt außerdem noch Ronny, Megs Schwester. Die fand ich echt cool. Auch wie die Beziehung der beiden sich Stück für Stück entwickelt hab, war richtig klasse.
Jonas ist, wie schon gesagt, irgendwie zu kurz gekommen und das in jeglicher Hinsicht … Daher kann ich auch gar nicht mal so viel über ihn sagen. Oder ich habe ein paar Seiten verschluckt, aber das glaube ich kaum.

Es hat sich also alles ein bisschen in die Länge gezogen und die neue, eigentliche Liebesgeschichte hinter der Tragödie und dem Drama ist, für mich, einfach auf der Strecke geblieben. Klar, es war spannend Stück für Stück alle Puzzleteile zusammen zu setzen … aber dann hätte ich mir eher einen Krimi geholt und keinen Liebesroman.

Fazit

Zugegeben, Sternenwinternacht und ich sind einfach keine Freunde geworden und das obwohl ich so viele positive Meinungen gelesen habe. Aber so ist das nun mal. Es war mehr ein Krimi mit Liebe am Rand als umgekehrt. Schade.

Leider, leider ein Zwischending.


Infos zum Buch:

Titel: Sternenwinternacht
Autor: Karen Swan
Seiten: 608
ISBN: 978-3-442-48670-0
Verlag: Goldmann
Erstausgabe: 16. Oktober 2017


Mit anderen Worten

„Als Leser sollte man sich auf eine äußerst emotionale Geschichte mit einem massiven Twist am Ende einstellen.“ – Lady Smartypants

[Rezension] Constellation – Gegen alle Sterne von Claudia Gray

Er ist programmiert, sie zu töten.
Sie ist bereit, ihn zu vernichten.
Bis sie sich näher kommen als gedacht …

Vorneweg: Dieses Buch ist ein Rezensionsexemplar – es handelt sich hierbei also um Werbung. Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbj Verlag für die Bereitstellung.

Meinung

Ich muss gestehen, ich hatte das Buch im Bloggerportal schon angeschaut. Aber gedacht, das es nichts für mich wäre. Bis Ella so angefangen hat, davon zu schwärmen, dass ich gar nicht mehr anders konnte, als das Buch anzufragen.
Es war die beste Entscheidung!

Mit dem Klappentext kann man nicht wirklich etwas anfangen, obwohl es mich ein kleines bisschen an Diabolic von S.J. Kincaid erinnert hat. Jeder hat eine Chance verdient, nicht? Ich bin mehr als froh, Constellation diese Chance gewährt zu haben.

Ein bisschen Sci-Fi, ein bisschen Dystopie, ein bisschen Liebe – einfach nur grandios. Ich war wahrlich gefesselt von diesem Buch, wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen und habe dies letztendlich nur getan, weil ich schlafen, essen und arbeiten musste. Ich liebe diese Art Bücher, die einen so fesseln, dass man an nichts anderes mehr denken will! ❤ Spannung pur, von Anfang bis Ende!

Noemi ist mir direkt ans Herz gewachsen. Sie versucht einfach nur das Richtige für ihren Planeten zu tun. Egal wie. Und das mit siebzehn!
Abels Entwicklung zu erleben ist wirklich großartig! Sich weiterentwickelnde künstliche Intelligenz in einem sehr menschlich aussehenden Roboter. Klar, ich zweifel selbstverständlich ein bisschen daran, ob so etwas möglich ist, aber wer weiß? Vielleicht dauert es nur noch ein paar Jahre und dann lache ich über meine heutigen Gedanken. Auf jeden Fall finde ich künstliche Intelligenz wahnsinnig spannend. Zum Lesen, versteht sich. In der Realität würde es mir vermutlich Angst machen.

Claudia Gray bringt einem die beiden Protagonisten nahe, in dem sie in jedem Kapitel die Perspektive wechselt. So erfährt man wie Noemi und Abel Momente erleben, was sie fühlen, wovor sie Angst haben. Und falls ihr euch fragen solltet … auch Abel kann Angst haben. Und genau solche Erkenntnisse machen das Buch so emotional und spannend!

Wie schon gesagt, die Entwicklung der beiden hat mich total fasziniert, sowohl jeder einzeln, als auch die beiden als Team. Ablehnung, Akzeptanz, Vertrauen – es war alles vertreten, gut erklärt … wahnsinnig realistisch.

Auch wenn man von Anfang an weiß, was Noemi vor hat, wohin die Reise gehen soll und was eigentlich unausweichlich ist, so hat es die Autorin geschafft etliche Wendungen in die Geschichte einzubauen, die das Buch alles andere als vorhersehbar macht. Wie gesagt, ich bin einfach nur begeistert! 🙂

Fazit

Ein total spannendes Buch, mit genialen Charakteren, so einigen unvorhersehbaren Wendungen und einem ziemlich offenen Ende. Wann bitte kommt die Fortsetzung? 😉

Wie kann es anders sein? Ein Herzensbuch!


Infos zum Buch:

Titel: Constellation – Gegen alle Sterne
Autor: Claudia Gray
Seiten: 512
ISBN: 978-3-570-17439-5
Verlag: cbj
Erstausgabe: 20. November 2017


Mit anderen Worten

„Constellation – gegen alle Sterne war für mich ein toller Science Fiction Roman, den ich nicht mehr aus der Hand legen wollte. Er überzeugt mich tollen Charakterentwicklungen und einer spannenden und mitreißenden Story.“ – Ella Woodwater

„Es regt zum Denken, Weinen und Lachen an. Mit ungemein viel Spannung und einem abwechslungsreichen Weltenaufbau hat Claudia Grey hier etwas Fantastisches geschaffen – eine klare Leseempfehlung!“Letterheart

[Rezension] Winterzauber in Paris von Mandy Baggot

Nirgendwo ist das Fest der Liebe so schön wie in Paris.
Ava und ihre beste Freundin landen genau zur richtigen Zeit in Paris: Der erste Schnee fällt, und der Eiffelturm erstrahlt in goldenem Licht. Die beiden sind nicht ohne Grund in der Stadt der Liebe. Ava braucht nach der Trennung von ihrem Freund Ablenkung. Und was ist da besser als Pariser Weihnachtsmärkte, Spaziergänge an der Seine und warmes Pain au Chocolat? Gerade als Ava glaubt, dass sie gar keine Männer im Leben braucht, begegnet sie dem geheimnisvollen Fotografen Julien. Sein französischer Akzent, seine haselnussbraunen Augen – und um Ava ist es geschehen …

Vorneweg: Dieses Buch ist ein Rezensionsexemplar – es handelt sich hierbei also um Werbung. Vielen Dank an das Bloggerportal und den Goldmann Verlag für die Bereitstellung.

Meinung

Oh Paris … es ist viel zu lange her. Fast dreizehn Jahre. Ich war zwar noch ein Kind, aber ich kann mich noch sehr genau an die wenigen Orte erinnern, die wir in der kurzen Zeit besucht haben.

Mandy Baggot hat es geschafft das winterliche Paris auf eine atemberaubende Art und Weise rüberzubringen, ich wäre am liebsten selbst in den Flieger gestiegen. An den Eiffelturm, die Sacré-Cœur und das Viertel Montmartre kann ich mich noch sehr, sehr gut erinnern – vor allem an die Stufen hoch zur Basilika.
Ich dachte immer New York soll das non plus ultra an und rund um Weihnachten sein, aber Paris macht meiner Herzensstadt ja echt Konkurrenz. 😉

Und mittendrin in der verschneiten Stadt der Liebe? Ava und Debs. Erstere ist dabei sich von ihrer Trennung zu erholen, die andere ist Journalistin und wittert die Chance auf den Artikel, der ihr Leben verändern soll. Und dann stolpert Ava förmlich über Julien … Die Begegnung der beiden fand ich schon etwas gewagt, aber dennoch nicht komplett abwegig. Sowas kann schon mal vorkommen, oder?

Was ich sehr interessant fand war die Entwicklung der beiden, sowohl von Ava, als auch von Julien. Beide finden im Laufe des Buches mehr und mehr zu sich selbst, die Charaktere haben eine gewisse Tiefe, was mir persönlich sehr gefällt. Auch die Nebencharaktere Debs, Didier und Avas Mutter (der kleine Hausdrachen :P) sind gut ausgearbeitet und man weiß anfangs nicht, in welche Richtung diese sich entwickeln würden. Ich kann euch jedoch auch sagen, dass ihr nicht enttäuscht werdet und die Geschichte die ein oder andere Wendung parat hält.
Es geht also durchaus um mehr als nur die Liebesgeschichte. Es geht um Selbstfindung. Es geht darum zu sich selbst zu stehen.

Was mich bei diesem Buch, wie bei vielen Liebesromanen, ein wenig gestört hat, ist die Geschwindigkeit. Es geht alles immer wahnsinnig schnell, alles innerhalb von ein paar Tagen, maximal ein paar Wochen – zack! Die große Liebe. Und bitte steinigt mich jetzt nicht dafür. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass sowas im wahren Leben geschieht. Nur passiert das – gefühlt – in jedem Liebesroman. Doch das ist ein anderes Thema 🙂

Fazit

Abgesehen von der Geschwindigkeit, gefällt mir Winterzauber in Paris wirklich gut. Gut ausgearbeitete Charaktere, kleinere Plot twists und eine unglaublich toll beschriebene Stadt.

Auch wenn Weihnachten schon vorüber ist, dieser Roman von Mandy Baggot ist eine klare Leseempfehlung.


Infos zum Buch:

Titel: Winterzauber in Paris
Autor: Mandy Baggot
Seiten: 480
ISBN: 978-3-442-48706-6
Verlag: Goldmann
Erstausgabe: 16. Oktober 2017


Mit anderen Worten

Die Geschichte hat mich stellenweise wirklich mitgenommen und es war so schön zu sehen, dass es der Autorin um mehr ging, als nur um die Liebesgeschichte von Ava und dem außerordentlich charmanten Fotografen.“ – bookaholic.

Die bildhafte Schreibweise ließ mich gemeinsam mit Ava und Julien durch Paris wandern, und ich konnte mir jede Sehenswürdigkeit, jeden Brunnen und Gasse wunderbar vorstellen.“ – Kati’s Fairyland