Immer wieder montags #23

„Zu spät, zu spät, ich komme viel zu spät!“ So oder so ähnlich geht es mir gerade, ich bin nämlich wirklich spät dran. Und das Ikea Tischchen muss auch noch auseinander genommen werden … Zeitdruck, Leute … Aber vorher gibt es noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. Prioritäten und so. 😉

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Immer wieder montags #22

Da ist sie ja wieder, die Montagsfrage! Nachdem ich zwei Wochen ausgesetzt habe, bin ich auch bei dieser Aktion wieder dabei.
Ich wünsche euch schon mal eine schöne Woche!

(Eine Aktion von Buchfresserchen)

Wenn du Bücher mit in den Sommerurlaub nimmst, liest du dann typische, leichte Sommerlektüre oder einfach ganz normal Bücher wie sonst auch?


Typisch leichte Sommerlektüre … ich muss grad ganz ehrlich sagen, dass sich in mir irgendwas sträubt. Ich weiß genau, welche Lektüre damit gemeint ist. Aber, die lese ich nicht nur im Sommer. Einfach, leicht zu lesende Bücher kann ich das ganze Jahr über lesen, das hat für mich nichts mit Sommer zu tun, warum auch? Dann müsste es doch eigentlich auch die typisch leichte Weihnachtslektüre geben oder?
Ich meine, wenn ich alleine an den ersten Auslagetisch in der Buchhandlung meines Vertrauens denke … da liegen meist „solche“ Bücher. Bücher für zwischendurch. Aber die liege da das ganze Jahr über.

Vor ca. zehn Jahren, habe ich gerne auf diesem Tisch gestöbert und unzählige Bücher mitgenommen – so viele wie es das Sommerbudget einer 16/17-jährigen zu lässt. Da hatte ich Ferien, wenig Geld und viel Zeit. Wenn ich mich recht entsinne, habe ich sogar noch den ein oder anderen Roman von damals in meinem Regal stehen.

Mittlerweile lese ich nach Lust und Laune, je nachdem was mir gerade vor die Nase fällt. Das können gut und gerne mal zwei Liebesromane hintereinander sein. Genauso gut wie es zwei Fantasyromane sein könnten. Das hängt einfach von der Stimmung und den noch ausstehenden Rezensionsexemplaren ab.

Sicherlich werde ich in meinem nächsten Urlaub Ende Juni auch das ein oder andere „typische“ Sommerbuch lesen. Vor allem, nachdem ich durch die Hello Sunshine Aktion von blanvalet jetzt einige neue Titel zu Hause habe. Oder es verschlägt mich doch in die Buchhandlung und ich bleibe an besagtem Tisch hängen. Das passiert zwar selten, kann aber vorkommen … 😉

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Immer wieder montags #21

Voller Elan in eine neue Woche!
Zumindest hatte ich mir das so vorgestellt. Ich könnte sogar behaupten, dass es so ist, denn während ihr diese Zeilen hier lest, stehe ich in der Küche und backe Waffeln für die Arbeit. Ein Stoßgebet gen Himmel, dass es auch klappt! 😉
Wie immer montags, gibt es auch heute wieder eine Montagsfrage von Buchfresserchen.
Viel Spaß!

Magst du lieber dicke oder dünne Bücher, oder ist es dir egal? Warum?


Bücher aufgrund der Seitenzahlen auszusuchen oder zu bewerten liegt mir, ehrlich gesagt, völlig fern. Ich kann genausogut an einem Nachmittag ein 700-seitiges Buch in einem Rutsch durchlesen – wie, beispielsweise, Das Reich der sieben Höfe #2 Flammen und Finsternis – oder ein dünnes. Manchmal kann es sogar sein, dass ein schmaleres Buch mich mehr Wochen und Nerven „kostet“ als eins mit tausend Seiten.

Ich denke, es ist egal, wie viele Seiten ein Buch hat, denn es kommt einzig und allein auf die Geschichte an. Die kann nämlich absolut unabhängig von der Dicke des Buches gut oder schlecht sein.

Selbstverständlich kann ich absolut nachvollziehen, dass es jemanden abschreckt ein Buch mit knapp tausend Seiten in der Hand zu halten. Das ist eine Menge zu lesen. Sollte die Geschichte jedoch gut sein – wovon wir im ersten Moment ausgehen – dann werden einem selbst diese Anzahl viel zu wenig vorkommen.

Und um ein Beispiel zu nennen: Percy Jackson. 375 Seiten. Wisst ihr, wie lange ich an diesem Buch gelesen habe? Anderthalb Monate. Nicht, weil es langweilig oder schlecht geschrieben ist. Sondern weil ein Kapitel gefühlt ewig lang ist. Und das abends, kurz vorm ins Bett gehen … eher suboptimal, wenn man nicht einschlafen will.
Auf der anderen Seite: Save Me von Mona Kasten. 416 Seiten. An einem Nachmittag durchgelesen. Einfach so. Die Geschichte war gut, ich hatte Zeit – es hat einfach alles gepasst.

Ein Buch anhand der Seitenzahl zu bewerten, ist fast wie es aufgrund des Covers zu bewerten … es kommt doch auf die inneren Werte an. 😉

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Immer wieder montags #20

Noch drei Tage trennen mich von vier Tagen Wochenende! Dass ich das nochmal erlebe! 😀 Ich bin begeistert. Und wenn ich riesengroßes Glück habe, dann liegt mein Grischa Exemplar auf der Arbeit in meinem Fach oder an meinem Platz.
Bevor ich dort jedoch nachschauen kann, hier noch schnell die Montagsfrage von Buchfresserchen:

Welche Bücher sind aktuell die Top 5 auf eurer Leseliste?


Ich würde spontan sagen: gar keine. Ich führe keine Leselisten, weil ich ganz genau weiß, dass ich mich eh nicht daran halten werde und absolut keine Lust drauf habe. Daher schaue ich, wenn ich mal wieder ein neues Buch beginne möchte, was noch auf dem Rezi Stapel liegt. Das wären aktuell Zeitrausch von Kim Kestner und Diabolic #2 von S.J. Kincaid. Sollte ich aber gerade ein Reziexemplar lesen, dann gehe ich so vor, dass ich mir ein anderes Genre raussuche. Da ich gerade Herrscherin der tausend Sonnen lese, das nun SciFi-Fantasy ist … würde es vermutlich auf einen Liebesroman oder so rauslaufen. Müsste ich mal den SuB befragen, was da so „rumsteht“. Einen Moment … nun gut. Liebesromane, die ich noch nicht gelesen habe, habe ich auf die Schnelle nicht gefunden. Was mir aber direkt ins Auge gesprungen ist:

  • Die Stille meiner Worte von Ava Reed
  • Die Duftapotheke von Anna Ruhe
  • Die Jahrhundert Trilogie von Ken Follett
  • Der Schein von Ella Blix
  • I knew you were trouble von Kami Garcia

Also gut, letzteres fällt wohl doch unter Liebesroman. Irgendwie. Jugendlich angehaucht. Das wären die fünf Bücher, die spontan drankommen könnten. Aber ich wette jetzt schon mit euch, dass es keins davon werden wird. Ich kenn mich doch. Nachdem ich diese Bücher also nun im Kopf habe, wird es sehr sicher irgendwas anderes werden.


Wie schaut es bei euch aus? Erstellt ihr Leselisten? Und noch viel wichtiger, haltet ihr euch daran? Was steht auf eurer Liste?

Immer wieder montags #19

Wer hat heute alles frei? Und wer muss arbeiten? Ich zähle zur Gruppe derer, die heute das Vergnügen haben auf die Arbeit zu fahren. Doch davor gibt es wieder die Montagsfrage von Buchfresserchen.

Wie viel Raum nimmt das Lesen in deinem Leben/Alltag ein?


Würde es nach mir gehen, täte ich an manchen Tagen nichts anderes als lesen. Alle paar Stunden eine bequemere Position suchen und vielleicht zwischen Sofa und Bett pendeln, aber das wäre auch alles.
Da ich jedoch einem Vollzeit- und einem Nebenjob nachgehe, lese ich meist nach der Arbeit. Es gibt Tage, da komme ich nach Hause, mache mir etwas zu essen und versinke im Sofa mit einem Buch. An anderen Tagen überwiegen die Serien und ich kann gar nicht aufhören, eine Folge nach der anderen zu schauen. Je nach Lust und Laune.

Und ich finde das überhaupt nicht schlimm. Das ist wie Knäckebrot mit Frischkäse. Mal kann ich das jeden Tag essen, und dann wieder gar nicht. Und genauso ist es mit dem Lesen. Mal nimmt es die komplette Freizeit ein und man kann gar nicht anderes und mal hat man keinen Nerv dafür.

Kennt ihr so richtige Leseflauten? In den Sommerferien zwischen der 12. und der 13. Klasse habe ich – für meine damaligen Verhältnisse – viel gelesen. Sieben oder acht Bücher. Und danach monatelang nicht. Ich hatte mich schlichtweg „überlesen“. Seitdem ich mit dem Bloggen angefangen habe, gibt es – wie schon erwähnt – Tage, an denen ich nicht lesen möchte. Weil die Serie gerade so spannend ist. Oder, weil Fußball kommt. Oder, oder, oder. Wenn es richtig gut läuft, schaffe ich ein bis zwei Bücher in der Woche. Wenn nicht, dann vielleicht ein halbes. Doch seit ich diesen Blog in einen Buchblog verwandelt habe, gab es keine Woche, in der ich überhaupt nicht gelesen habe.
Ich muss doch wissen, worüber die anderen sprechen! 😀

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