Gelesen & Gebloggt im Mai

Was habe ich im letzten Monat gelesen? Welche Bücher sind im letzten Monat eingezogen? Ihr kennt die Fragen, die sich BloggerInnen am Anfang eines neuen Monats immer wieder stellen. Solche Posts sind in diesem Jahr bei mir (fast) gänzlich ausgefallen … der Sinn dahinter war irgendwie verloren gegangen.
Nun habe ich beschlossen, es doch noch einmal zu versuchen. Zweite Chance und so 😉 Inspirieren lassen habe ich mich durch Niccis letzten Monatsrückblick.

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Immer wieder montags #21

Voller Elan in eine neue Woche!
Zumindest hatte ich mir das so vorgestellt. Ich könnte sogar behaupten, dass es so ist, denn während ihr diese Zeilen hier lest, stehe ich in der Küche und backe Waffeln für die Arbeit. Ein Stoßgebet gen Himmel, dass es auch klappt! 😉
Wie immer montags, gibt es auch heute wieder eine Montagsfrage von Buchfresserchen.
Viel Spaß!

Magst du lieber dicke oder dünne Bücher, oder ist es dir egal? Warum?


Bücher aufgrund der Seitenzahlen auszusuchen oder zu bewerten liegt mir, ehrlich gesagt, völlig fern. Ich kann genausogut an einem Nachmittag ein 700-seitiges Buch in einem Rutsch durchlesen – wie, beispielsweise, Das Reich der sieben Höfe #2 Flammen und Finsternis – oder ein dünnes. Manchmal kann es sogar sein, dass ein schmaleres Buch mich mehr Wochen und Nerven „kostet“ als eins mit tausend Seiten.

Ich denke, es ist egal, wie viele Seiten ein Buch hat, denn es kommt einzig und allein auf die Geschichte an. Die kann nämlich absolut unabhängig von der Dicke des Buches gut oder schlecht sein.

Selbstverständlich kann ich absolut nachvollziehen, dass es jemanden abschreckt ein Buch mit knapp tausend Seiten in der Hand zu halten. Das ist eine Menge zu lesen. Sollte die Geschichte jedoch gut sein – wovon wir im ersten Moment ausgehen – dann werden einem selbst diese Anzahl viel zu wenig vorkommen.

Und um ein Beispiel zu nennen: Percy Jackson. 375 Seiten. Wisst ihr, wie lange ich an diesem Buch gelesen habe? Anderthalb Monate. Nicht, weil es langweilig oder schlecht geschrieben ist. Sondern weil ein Kapitel gefühlt ewig lang ist. Und das abends, kurz vorm ins Bett gehen … eher suboptimal, wenn man nicht einschlafen will.
Auf der anderen Seite: Save Me von Mona Kasten. 416 Seiten. An einem Nachmittag durchgelesen. Einfach so. Die Geschichte war gut, ich hatte Zeit – es hat einfach alles gepasst.

Ein Buch anhand der Seitenzahl zu bewerten, ist fast wie es aufgrund des Covers zu bewerten … es kommt doch auf die inneren Werte an. 😉

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