[Wochenrückblick] Als die Weihnachtsdeko im Wohnzimmer explodierte

Ein völlig verregneter Sonntag. Eine leicht fertig Wiebi. Die musste nämlich gestern arbeiten. Also ich. Wisst ihr ja. 😛
Auf jeden Fall war mein Plan, nichts zu tun. Tee, Kekse, Bücher. Und dann kam ich Zwerg auf die Idee, die Weihnachtsdeko aus dem Keller zu holen. Katastrophe! 😀
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[Wochenrückblick] Noch 29 Tage …

Es ist kaum zu fassen, dass das Jahr schon wieder fast vorbei ist. Noch 29 Tage. Und plötzlich fallen mir tausend Dinge ein, die ich doch noch tun wollte. Diese ganzen Rezensionen, die darauf warten, geschrieben zu werden. Die Bilder, die ich noch machen wollte. Mein Büro, das ich noch aufräumen wollte …
Aber nächstes Jahr ist auch noch Zeit. 😛
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Mein Lesemonat Dezember II

Wir haben Mitte Januar und ich werde euch nun etwas über meine Neuzugänge aus dem Dezember erzählen. Läuft bei mir! 😀
Wie das nun eben so ist, Anfang des Jahres fallen miiiiioooooonen Dinge an, wie beispielsweise die Steuererklärung, Rechnungen und was es nicht alles gibt und man schafft nicht einmal die Hälfte der Dinge, die man machen wollte. Irgendwann ist nämlich einfach die Luft raus und ich hab dann teilweise, um total ehrlich zu sein, nach meinem Vollzeitbürojob, Sport und essen manchmal auch schlichtweg keine Lust, mich nochmal vor den Rechner zu setzen. Ich bin bestimmt nicht die Einzige, der es so geht 😉

Aber nun alltägliches beiseite und auf zu den Neuzugängen aus dem Dezember!!!

Als allererstes nochmal ein großes Dankeschön an den Lyx Verlag! Auf der Facebookseite des Verlags hatte ich das Glück Berühre mich. Nicht von Laura Kneidl zu gewinnen. Mein erster Buchgewinn, ich bin immer noch total happy ❤️

Nachdem Anna und noch einige andere so von Talon von Julie Kagawa schwärmen und ich schon etwas länger mal etwas von ihr lesen wollte, entschied ich mich für Plötzlich Fee. Den ersten Teil hatte ich mir ursprünglich bei rebuy bestellt, Zustand „wie neu“. Nun ja. Da waren rebuy und ich wohl verschiedener Meinung und das Buch ging direkt wieder zurück. Letztendlich habe ich die komplette Reihe auf ebay Kleinanzeigen gefunden und den ersten Teil mittlerweile auch schon gelesen. Meine ausführliche Rezension kommt die Tage noch. Ich verrate nur so viel: obwohl ich skeptisch war, hat mich das Buch doch sehr positiv überrascht.

Am Black Friday kam ich auch nicht an arvelle vorbei und (vermutlich) durch das hohe Bestellvolumen an dem Tag, hat die Bestellung etwas länger gedauert als sonst. Einziehen durften die ersten vier Teile der Hard-Reihe von Meredith Wild, The School for Good and Evil, Nacht ohne Sterne von Gesa Schwartz und Seelenlos. Ich bin mal wieder sehr zufrieden mit dem Zustand der Mängelexemplare. Bis auf die Bücher der Hard-Reihe, die aussehen als hätte jemand auf dem Buchschnitt rumgekaut :D, sehen alle einwandfrei aus.

Als kleiner Shadowhunters Fan war ich Ende des Jahres übrigens hin und weg von der Schmuckausgabe zum zehnjährigen Jubiläum von City of Bones. Gesehen hatte ich das Buch bei Ivy und habe lange (also zwei Tage :D) drüber nachgedacht, ob ich mir das Buch kaufen sollte oder nicht. Nun … es hat seinen Ehrenplatz im neuen Bücherregal. Mehr muss ich nicht sagen, oder?

Wer hätte es gedacht, aber im Dezember ist ja auch noch Weihnachten! Und was wünscht man sich als Bücherwurm? Genau, Papier. Von meinen Eltern habe ich den langersehnten englischen Harry Potter Schuber bekommen und bin immer noch schockverliebt. Dieser Schuber ist so wunderschön! Ich könnte ihn stundenlang betrachten ❤Von meinem Bruder gab es dann noch Alice’s Adventures in Wonderland and other classic works. War wohl gar nicht so einfach, dieses Buch zu bekommen, denn das scheint es in dieser Ausgabe nicht mehr zu geben. Ich habe da wohl ein Händchen für …<<<<<
hon in meinem Wichtelbeitrag berichtet, gab es von Elly zu Weihnachten unter anderem Schicksalsbringer. Das Buch von Stefanie Hasse steht weit oben auf meiner Wunschliste und ich freue mich schon drauf, es in den nächsten Monaten zu lesen.

Worüber ich mich zu Weihnachten ganz besonders gefreut habe – abgesehen von Harry Potter – war ein Weihnachtsgeschenk, dass ich so niemals erwartet hätte. Die Schmuckausgabe Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind. Ich hatte schon im Carlsen Tag davon erzählt, möchte es aber an dieser Stelle noch einmal tun. Ich war so hin und weg, so … ehrlich gesagt geschockt, denn es war ein Geschenk von Herzen. Von einem Herzensmenschen. Und passend dazu den Zauberstab von Seraphina Picquery. Aber der ist ja kein Buch 😉 Ihr könnt euch vielleicht vorstellen – die, die mich kennen so oder so, ich bin mehr als sehr nah am Wasser gebaut –, ich habe so einige Tränchen vergossen …

Zwei Rezensionsexemplare gab es im Dezember auch noch ☺️ Sternenwinterzauber von Karen Swan, das mich leider überhaupt nicht überzeugen konnte und Constellation von Claudia Gray. Letztes ist mein erstes Highlight 2018 geworden. So ein geniales Buch. Das Setting, die Charaktere – wow!

Last but not least: Teil zwei und drei der Arkadien Reihe von Kai Meyer. Nach unserer Leserunde muss ich einfach wissen wie es weitergeht. Noch liegen die Bücher auf meinem SuB – hoffentlich nicht zu lange! 😉


Wie sah es bei euch im Dezember aus? Kennt ihr ein paar meiner Neuzugänge?

[Rezension] Winterzauber in Paris von Mandy Baggot

Nirgendwo ist das Fest der Liebe so schön wie in Paris.
Ava und ihre beste Freundin landen genau zur richtigen Zeit in Paris: Der erste Schnee fällt, und der Eiffelturm erstrahlt in goldenem Licht. Die beiden sind nicht ohne Grund in der Stadt der Liebe. Ava braucht nach der Trennung von ihrem Freund Ablenkung. Und was ist da besser als Pariser Weihnachtsmärkte, Spaziergänge an der Seine und warmes Pain au Chocolat? Gerade als Ava glaubt, dass sie gar keine Männer im Leben braucht, begegnet sie dem geheimnisvollen Fotografen Julien. Sein französischer Akzent, seine haselnussbraunen Augen – und um Ava ist es geschehen …

Vorneweg: Dieses Buch ist ein Rezensionsexemplar – es handelt sich hierbei also um Werbung. Vielen Dank an das Bloggerportal und den Goldmann Verlag für die Bereitstellung.

Meinung

Oh Paris … es ist viel zu lange her. Fast dreizehn Jahre. Ich war zwar noch ein Kind, aber ich kann mich noch sehr genau an die wenigen Orte erinnern, die wir in der kurzen Zeit besucht haben.

Mandy Baggot hat es geschafft das winterliche Paris auf eine atemberaubende Art und Weise rüberzubringen, ich wäre am liebsten selbst in den Flieger gestiegen. An den Eiffelturm, die Sacré-Cœur und das Viertel Montmartre kann ich mich noch sehr, sehr gut erinnern – vor allem an die Stufen hoch zur Basilika.
Ich dachte immer New York soll das non plus ultra an und rund um Weihnachten sein, aber Paris macht meiner Herzensstadt ja echt Konkurrenz. 😉

Und mittendrin in der verschneiten Stadt der Liebe? Ava und Debs. Erstere ist dabei sich von ihrer Trennung zu erholen, die andere ist Journalistin und wittert die Chance auf den Artikel, der ihr Leben verändern soll. Und dann stolpert Ava förmlich über Julien … Die Begegnung der beiden fand ich schon etwas gewagt, aber dennoch nicht komplett abwegig. Sowas kann schon mal vorkommen, oder?

Was ich sehr interessant fand war die Entwicklung der beiden, sowohl von Ava, als auch von Julien. Beide finden im Laufe des Buches mehr und mehr zu sich selbst, die Charaktere haben eine gewisse Tiefe, was mir persönlich sehr gefällt. Auch die Nebencharaktere Debs, Didier und Avas Mutter (der kleine Hausdrachen :P) sind gut ausgearbeitet und man weiß anfangs nicht, in welche Richtung diese sich entwickeln würden. Ich kann euch jedoch auch sagen, dass ihr nicht enttäuscht werdet und die Geschichte die ein oder andere Wendung parat hält.
Es geht also durchaus um mehr als nur die Liebesgeschichte. Es geht um Selbstfindung. Es geht darum zu sich selbst zu stehen.

Was mich bei diesem Buch, wie bei vielen Liebesromanen, ein wenig gestört hat, ist die Geschwindigkeit. Es geht alles immer wahnsinnig schnell, alles innerhalb von ein paar Tagen, maximal ein paar Wochen – zack! Die große Liebe. Und bitte steinigt mich jetzt nicht dafür. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass sowas im wahren Leben geschieht. Nur passiert das – gefühlt – in jedem Liebesroman. Doch das ist ein anderes Thema 🙂

Fazit

Abgesehen von der Geschwindigkeit, gefällt mir Winterzauber in Paris wirklich gut. Gut ausgearbeitete Charaktere, kleinere Plot twists und eine unglaublich toll beschriebene Stadt.

Auch wenn Weihnachten schon vorüber ist, dieser Roman von Mandy Baggot ist eine klare Leseempfehlung.


Infos zum Buch:

Titel: Winterzauber in Paris
Autor: Mandy Baggot
Seiten: 480
ISBN: 978-3-442-48706-6
Verlag: Goldmann
Erstausgabe: 16. Oktober 2017


Mit anderen Worten

Die Geschichte hat mich stellenweise wirklich mitgenommen und es war so schön zu sehen, dass es der Autorin um mehr ging, als nur um die Liebesgeschichte von Ava und dem außerordentlich charmanten Fotografen.“ – bookaholic.

Die bildhafte Schreibweise ließ mich gemeinsam mit Ava und Julien durch Paris wandern, und ich konnte mir jede Sehenswürdigkeit, jeden Brunnen und Gasse wunderbar vorstellen.“ – Kati’s Fairyland

Immer wieder montags

Nach langem hin und her habe ich beschlossen auch mal an der Montagsfrage teilzunehmen. Buchfresserchen Svenja stellt jeden Montag eine Frage, die man nach Lust und Laune beantworten kann.
Diese Woche steht unter der Frage:

Hast du schon einmal ein Buch einfach nicht zu Ende gelesen, oder kämpfst du dich auf jedem Fall bis zum Schluss durch?


Ich muss gestehen, ich bin eher die augenrollende-sich-bis-zum-bitteren-Ende-durchkämpfende-Leserin 😀
Im gesamten Jahr 2017 habe ich ein einziges Buch abgebrochen, zum einen war es gruselig aufgelegt (lag wohl daran, dass einfach das ebook ausgedruckt wurde) und zum anderen war die Sprache sowas von vulgär, das ging einfach gar nicht. Ich bin normalerweise alles andere als zimperlich.

Ich hege meistens die Hoffnung, dass es noch die ein oder andere Wendung gibt, die das Buch am Ende doch gut werden lässt. Das war beispielsweise bei Die Frauen von Salem so. Ich dachte wirklich, dass das Blatt sich noch wenden würde. Mir ist aber auch schon das Gegenteil passiert: Das Buch war 300 Seiten lang gut – das Ende war die Katastrophe schlechthin. Wie bei Die Schule der Nacht.

Meiner Meinung nach, sollte man jedem Autor und jedem Buche eine Chance geben, sofern diese – selbstverständlich – in das bevorzugte Genre eines jeden passen und einen das Buch anspricht. Manchmal greift man eben daneben. Das kann schon mal passieren. Daher gibt es bei mir die Kategorie „Chaostheorie„. Erst gestern habe ich wieder so ein Buch beendet. Wunderschönes Cover, aber die Geschichte? Nee … echt nicht. Aber dazu ein anderes Mal mehr. Vielleicht schon am Mittwoch.


Wie ist das bei euch? Lest ihr jedes Buch zu Ende? Oder „schmeißt“ ihr sie in die Ecke, wenn sie euch nach ein paar Seiten nicht gefallen?

Dies war bis zum 8. Januar die letzte Montagsfrage – Buchfresserchen Svenja macht eine Feiertagspause, es sei ihr gegönnt! Wir lesen dann im nächsten Jahr in dieser Kategorie wieder voneinander!
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!!