Media Monday #505

Zum ersten Mal begegnet bin ich dem Media Monday vor gefühlt hundert Jahren bei Frau Trallafitti. Seitdem ich Passion of Arts folge, verfolgt mich dieses Format jeden Montag aufs Neue. Und heute habe ich beschlossen, dass es an der Zeit ist, auch einfach mal teilzunehmen.
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[Rezension] Vom Ende der Einsamkeit von Benedict Wells

Was lange währt … Mein erster Wells stand lange im Regal. Über ein Jahr. Die Geschichte von Jules und Alva liest sich sehr leicht, obwohl auf jeder Seite ein wenig Tragik und Dramatik mitschwingt. Benedict Wells hat mit diesem Buch viele Menschen tief berührt. Mich hat er leider nicht so mitreißen können, wie ich es mir gewünscht hätte.

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[Kurzrezension] Die Geschichte vom traurigen Weihnachtsbaum von Gerlinde Jänicke

Zwischen Alltagstrubel, Vorweihnachtswahnsinn und Arbeitschaos mal ein Kinderbuch zu lesen tut richtig gut. Die Geschichte, die Gerlinde Jänicke nach einer Idee von Sebastian Fitzek erzählt, ist wirklich unglaublich süß und die Zeichnungen von Stolli machen eine absolut runde Sache draus. Eine tolle Botschaft hat die Geschichte noch obendrein.

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[#WritingFriday] Endlich werden wir zueinander finden

Heute ist zwar schon Samstag, aber das nimmt mir sicherlich niemand so wirklich übel, oder? Tatsächlich ist mir erst auf Arbeit so richtig bewusst geworden, dass ich den #WritingFriday total vergessen hatte. Da muss ich mich erst noch dran gewöhnen. Aber diese Woche ausfallen zu lassen, war so gar keine Option. Kommen wir nun also zu meinem neuen Geschreibsel.

Thema: Grauer, kalter Regentag, zu welchem Buch greifst du? Stelle es kurz vor und mache ein Foto davon!

Ich kann mich nicht genau erinnern, wann Der Name des Windes seinen Weg ins Bücherregal gefunden hat, doch ich weiß noch ganz genau, dass ich den Auftakt der Königsmörder-Chroniken im Comicladen in Würzburg gekauft habe.

Ich hatte das Buch immer mal wieder auf Instagram gesehen, viele haben davon geschwärmt und ich kann mich sogar erinnern, dass schon während meines Abiturs über den Titel gesprochen wurde. Das war 2009. Welches Jahr wir aktuell haben, brauche ich vermutlich nicht zu erwähnen. Und was ist passiert? Genau. Nichts.

Der Name des Windes wird seit eh und je von Alexandria, meinem SuB gehütet und hat es noch nie rausgeschafft. Ich habe es noch nicht einmal ernsthaft in Erwägung gezogen, mich ranzuwagen. Und ich kann nicht sagen, wieso. Ich habe schlichtweg keine Erklärung dafür.

Doch eins sei gewiss: Beim nächsten fiesen Regentag, wenn es draußen stürmt und so richtig ungemütlich ist, werde ich Patrick Rothfuss‘ Werk aus dem Regal sammeln und endlich beginnen!


So. Und nun seid ihr dran: Zu welchem Buch greift ihr an solch einem rauen Tag?